Die Friedensmeditation

Die Meditationspyramide wird entweder auf einen Tisch gestellt (wenn man am Tisch sitzend meditiert) oder leicht erhöht auf einen Schemel auf dem Fussboden (das obere Ende der Antenne sollte sich in etwa auf Stirnhöhe befinden). Bei verschieden grossen Meditationsteilnehmern wird eine mittlere Höhe bestimmt.

Mittels eines Kompasses wird die Pyramide genau nach Norden ausgerichtet (Pyramidenkante), d.h. die einzelnen Ecken zeigen in die 4 Himmelsrichtungen.

Beim Meditieren in einer Gruppe (= zwei oder mehr Menschen) wird empfohlen, dass jemand das Kommando gibt für den Beginn und das Ende der Friedensmeditation.

Zur Sitzstellung:

Meditationsposition: mit SchemelMeditationsposition: mit Schemel Die Meditierenden sitzen entweder auf normalen Stühlen (keine Polstersessel oder ähnliches) um einen Tisch oder im Lotos-/Türken-/Schneidersitz beziehungsweise Knie- oder Fersensitz auf dem Boden, wobei ein kleiner Schemel oder ein Kissen, Decken usw. als Polster benutzt werden dürfen. Wichtig ist einfach, dass Wirbelsäule und Kopf während der gesamten Meditation entspannt und aufrecht gehalten werden können.

Der Mindestabstand zur Pyramide darf nicht unter 50 cm betragen, gemessen von der Brust bis zum Antennenstab.

Die um einen Tisch Sitzenden reichen sich die Hände und sind somit in einem geschlossenen Kreis miteinander verbunden. Die nach oben offene Handfläche der linken Hand fasst die rechte Hand des linken Sitznachbars, während die nach unten geöffnete Handfläche der rechten Hand die linke Hand des rechten Sitznachbars ergreift.

Bei einer Einzelmeditation am Tisch werden beide Arme vor sich hin gestreckt und die Fingerspitzen der auf dem Tisch liegenden und seitlich geöffneten Hände gegen die Pyramide hin gerichtet.

Bei der Meditation auf dem Boden können die nach oben offenen Handflächen auf die Knie gelegt werden, wobei die nach oben gekrümmten Fingerspitzen gegen die Stirn des Meditierenden weisen. Als andere Variante können jedoch die Hände auch mit der Handfläche nach unten auf die eigenen Oberschenkel gelegt werden, wobei die Fingerspitzen beim Knie liegen.

In einer weiteren Version für die am Boden Sitzenden (ab ca. 5-6 Personen) dient links der eigene Oberschenkel (oberhalb des Knies) und rechts der Oberschenkel des Nachbars als Stütze für die Hände (Handstellung wie unter Punkt 3 besprochen).

Die Meditation resp. das Sprechen des lyranischen Satzes erfolgt mit geschlossenen Augen.