Die Friedensmeditation

Die Friedensmeditation in der Praxis

Wer kann mitmachen?

Mitmachen kann jeder Mensch, der über ein klares materielles Bewusstsein verfügt (keine Drogen; kein Alkohol; keine schwerwiegende psychische Krankheit, die das Bewusstsein beeinträchtigt).

Sehr wichtig ist, dass eine absolute Freiwilligkeit herrscht bezüglich des Mitmachens bei der Friedensmeditation. Diese darf also nicht verordnet werden, so z.B. einem Kind.

Ab welchem Alter kann jemand mitmachen?

Sobald ein Kind verstandesmässig fähig ist, die Belange zu verstehen und zu erfassen (wie gesagt aber nur dann, wenn eine Freiwilligkeit und Eigeninitiative gegeben ist).

Wann findet die Friedensmeditation statt?

Die Friedensmeditation dauert jeweils 20 Minuten und wird am 1. (massgebend ist der erste Samstag) und 3. Wochenende des Monats durchgeführt, und zwar

am Samstag um 18.30 und 20.00 Uhr MEZ (Normalzeit) resp. 19.30 und 21.00 Uhr (Sommerzeit)

am Sonntag um 20.00 Uhr MEZ (Normalzeit) resp. 21.00 Uhr (Sommerzeit).

Diese Zeiten sind genau einzuhalten (Tip: Atomuhr). Notfalls gilt der Grundsatz: Lieber ein bisschen zu früh beginnen als zu spät.

Wie meditiere ich?

Grundsätzlich empfiehlt es sich, vor der Durchführung jeglicher Form von Meditationen das Buch "Einführung in die Meditation" zu lesen (dies ist aber nicht zwingend erforderlich). Da das Werk allerdings erst in deutscher Sprache vorliegt, ist dies für viele Personen zur Zeit noch nicht möglich.

Der Meditationsvorgang als solcher besteht darin, dass man während den ganzen 20 Minuten immer wieder den Meditations-Satz leise vor sich hin flüstert oder spricht und sich dabei bemüht, keine Fremdgedanken zu hegen. Dies heisst, dass keinen andern und also meditationsfremden Gedanken nachgehangen werden soll, dass man sich also nur auf den Satz "Salome gam nan ..." konzentriert. Ertappt man sich dabei, dass anderen Gedanken nachgegangen wird, usw., dann wende man sich einfach wieder dem Meditationsspruch zu.