Interview: Geisteslehre

Es gibt Menschen, die behaupten, sie seien tot gewesen und hätten das Jenseits gesehen. Stimmt es, dass es das gibt?

In diesem Sinne stimmt das nicht. Die besagten Menschen waren in Wahrheit nicht tot, sondern nur klinisch gesehen tot, was bedeutet, dass keine nachprüfbare Herz- und Gehirntätigkeit mehr vorhanden war. Dies aber ist wie gesagt nur ein klinischer Tod, bei dem aber die Geistform den Körper noch nicht verlassen hat, sondern in diesem noch weiter verweilt. Folglich verweilt auch das Gesamtbewusstsein noch weiterhin im physischen Körper, auch wenn die Lebensfunktionen jeder Form erloschen zu sein scheinen. Da nun das Gesamtbewusstsein und die Geistform noch im Körper verweilen, was je nachdem noch Sekunden, Minuten oder Stunden dauern kann und unter gewissen Umständen sogar Jahre und Jahrzehnte, wie z.B. bei Schockgefrierung zum Überleben usw., so arbeitet auch das Bewusstsein noch. Dies geschieht jedoch nur noch in Agonieform, weshalb auch keine Gehirntätigkeit mehr festgestellt werden kann, doch geschieht es tatsächlich. Hierbei treten dann Bilder in Erscheinung, die dem Denken und der Phantasie des betreffenden Menschen entsprechen, die jedoch auch vom erdenmenschlichen Gesamt-Kollektiv geprägt werden. Und in diesem Tief-Agonie-Zustand wird es den betreffenden Menschen oft auch möglich, ihr Bewusstsein auszusenden, wodurch sie sich plötzlich von aussen und über sich selbst schwebend sehen können usw. Licht und Dunkelheit und liebgewonnene Menschen spielen dabei sehr oft eine wichtige Rolle, wie z.B., dass die Agonierenden von Lichtgestalten usw. durch dunkle Kanäle usw. ins Licht geführt werden, von wo aus sie nicht wieder zurückkehren wollen usw.

Kann man mit dem Jenseits und also mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen?

Nein, das ist in der Regel nicht möglich. Wenn jedoch trotzdem anderes behauptet wird und diesbezügliche Dinge in Erscheinung treten, dann entspricht das nicht der Wahrheit sondern grossen Täuschungen und einem Selbstbetrug oder dann Geschehen, die entweder in die Bereiche der Speicherebenen belangen oder einfach zu Scharlatanerie oder Betrug. Betrachtet man dabei nun jene Vorkommnisse, die den Speicherebenen zugehörig sind, der sogenannten Akasha- Chronik, dann verhält sich die Sache so: In der Akasha-Chronik, in den Speicherbänken eines irdischen Überraumes lagern sich sämtliche Gedanken, Reden, Gefühle und sonstigen Regungen sowie alle Bewegungen und Impulse usw. eines jeden Menschen ab. All diese wiederum können von Menschen wieder abgerufen werden, wenn gedanklich-bewusstseinsmässig oder technisch jene Frequenzen erzeugt werden können, die mit den Ablagerungen identisch sind. Also können in dieser Form dann Informationen aus den Speicherbänken abgezogen werden, die sowohl noch lebenden als auch verstorbenen Menschen angehören und auf deren spezieller Frequenz zu finden sind.