Die Geisteslehre

Billys Lehre des Lebens und der Geisteslehre sind keine Produkte der Neuzeit, sondern sie führen in die entferntesten Urzeiten des Menschen zurück, zu Nokodemion und Henok, den Begründern der Lebenslehre und der Geisteslehre, die die schöpferischen Gesetze und Gebote behandeln sowie die schöpferisch-natürlichen Gesetzmässigkeiten, wie sie im Leben und in der Natur gegeben sind.

Geisteslehre-Symbol GeisteslehreGeisteslehre-Symbol Geisteslehre Billys Lehre bezieht sich nicht auf etwas Neues, sondern auf die altherkömmliche Lehre des Lebens und auf die Geisteslehre, wie diese von Nokodemion und Henok erschaffen und von der gleichen grossen Prophetenlinie bis in die heutige Zeit überliefert wurde. Die Lehre des Lebens bezieht sich auf alle Fakten des menschlichen Daseins, der bewusstseinsmässigen und gesamten mentalen Evolution, wie aber auch auf die Tugenden, die Entwicklung der Persönlichkeit und des Charakters, auf die richtige Lebensweise, auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und auf die Partnerschaft usw. usf. Die Geisteslehre andererseits ist ausgerichtet auf alle schöpferischen und natürlichen Gesetzmässigkeiten in jeder Beziehung, wie aber auch auf die schöpferischen Gebote, die als Empfehlungen zur Befolgung gelten, um den Schöpfungsgesetzen gerecht zu werden.
In alten Zeiten wurde die Lehre des Lebens und die Geisteslehre nur gemäss dem jeweiligen Verständnis der damaligen früheren Menschen dargebracht, wobei viele Worte und Begriffe benutzt werden mussten, die damals den Menschen geläufig waren und zwangsläufig zu Missverständnissen führten, und zwar trotz der mühsamen Erklärungsversuche der alten Propheten. In der Neuzeit haben die alten Begriffe und Worte durch die moderneren Sprachen jedoch ihre Gültigkeit verloren und wurden resp. werden durch neue Begriffe und Worte ersetzt, die dem Verständnis der Neuzeitmenschen entsprechen. Zu den alten Zeiten, da die Menschen im allgemeinen noch nicht sehr gebildet waren, war es unmöglich, in einer derart umfänglichen Sprache und in einer derart ausführlichen und erklärenden Weise die Lehre des Lebens und die Geisteslehre den Interessierten nahezubringen und zu lehren, wie das heute mit den sehr viel besseren und im Wort umfangreicheren Sprachen möglich ist.
Wird das Ganze der alten Lehredarbringung genau betrachtet, dann muss gesagt werden, dass das altherkömmliche Lehrematerial infolge der sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten in einer Art und Weise dargebracht wurde, die an und für sich als sehr banal zu bezeichnen ist. Das beweist sich auch in den sehr oft äusserst banalen Lehren und Ausdrucksweisen unzähliger alter Propheten verschiedenster Richtungen, wie aber auch bei den alten Weisen und Philosophen, deren überlieferte Werke vor Banalität nur so strotzen.