Quelle: www.figu.org/ch/book/export/html/2139

Leserbrief

In bezug auf folgenden Leserbrief erlaube ich, BEAM, mir - wie auch in diversen anderen Fällen von Briefveröffentlichungen, die mir mit vollem Vor- und Nachnamen bekannten Schreiberpersonen, deren Anschriften mir auch bekannt sind, aus Sicherheitsgründen für diese, ihre berufliche Tätigkeit und ihren Freundeskreis usw. nur mit Initialen hinsichtlich ihrer Vornamen oder auch ihrer Familiennamen zu nennen -, die Person des folgenden Leserbriefes nur mit den Initialen ihres vollen Namens sowie mit der Angabe deren Landes zu kennzeichnen. Das gegensätzlich zum Wunsch der Schreiberperson des Leserbriefes - wie auch in anderen gleichartigen Fällen -, weil ich Nachteile irgendwelcher Art gegen sie nicht tolerieren und nicht verantworten kann.

Billy

Lieber Leser

Mein Name ist P.K. aus Deutschland , ich bin Mitglied der FIGU, auch wenn nur passiv. Mein Anliegen ist von persönlicher Natur und ich bitte, dies auch gebührend zu behandeln. Vielen Dank für Dein liebes Verständnis, und ich möchte meine Liebe und meinen Respekt allen Aktiven mitteilen, die an der gemeinsamen Sache der Wahrheit und ihrer Verbreitung arbeiten. Danke, danke, und ich gebe allen vielmals mein Liebegefühl für Eure Arbeit, meine Lieben. Ich bin leider weitab vom FIGU-Center, und ich habe noch viel des eigenen Lernens in bezug auf Billy-BEAMs Lehre zu bewerkstelligen. Erst aber mal bin ich in der Pflicht, meine Schuld zu benennen, die materieller Natur ist, und die ich Billy persönlich mitteilen will. So sind die nachfolgenden Zeilen meinem lieben Freund und Belehrer Billy gewidmet und ich bitte Dich, lieber Leser, dies zu respektieren, wobei ich auch damit einverstanden bin, wenn Du meine Zeilen hier liest.

Lieber Chef,
ich bin sehr betrübt und beschämt darüber, dass ich ... Es wäre mir ein grosses Joch, nicht mehr in dem gemeinsamen und weltumfassenden Gefüge der FIGU sein zu können. Auch wenn ich mich nur gering an den Aktivitäten beteilige, so habe ich doch einen Gedanken, der mich schon seit einiger Zeit beseelt, und den ich Dir, sobald es mir möglich ist, persönlich unterbreiten möchte. Damit will ich Dir sagen, dass meine Schwester, mein Schwager und ich demnächst bei Euch zu Besuch sein werden und dass dieser Besuch - so hoffe ich - zu einem Ergebnis meiner Planung (ist noch im Werden mit ganz kleinen Schritten) führt, mit Deinem Einverständnis natürlich, so mein Plan sich langsam zu einem guten Gebilde entwickelt, nämlich, dass für eine Region in der Mitte Deutschlands ein kleines Bollwerk, oder anders gesagt, eine kleine Bastion der FIGU heranwächst. Wir werden ja sehen ...

Mein diesbezüglicher Wunsch ist schon eine geraume Zeit alt, und wir werden ihn bald umsetzen, sobald wir die Möglichkeit dazu finden. Ich weiss, es gibt viel bei Euch zu tun, und ich freue mich schon darauf, meine entschlummerte Tatkraft zu beleben. Habe schon einige Zeit im Internet ab und an Deinen englischen Ausführungen zugehört, dann kam mir der Gedanke, dass ich alles, was ich hier habe, aufgeben und mich zu Euch in die Schweiz absetzen könnte. Eine innere Stimme sagte mir aber, dass dies falsch sei und der richtige Weg der sei, all meine persönlichen und bewusstseinsmässigen Belange zu regeln und anschliessend hier, wo ich lebe und als Polizist arbeite, der -Lehre der Wahrheit- folgen und die Gesetze und Gebote der Schöpfung weiter lernen soll. Dabei soll auch ein Teil der FIGU an diesem, meinem Lebensort entstehen, den es zu pflegen und mit gemeinschaftlicher Hilfe meiner Schwester aufzubauen gilt. Dies ist zwar vorderhand nur ein Gedanke und ein Wunsch von mir, der zur Verwirklichung noch einige Zeit der Vorbereitung und meiner persönlichen Arbeit an mir selbst bedingt, aber ich halte daran fest und werde es mit Dir besprechen.
Die Arbeit an meiner Persönlichkeit verlangt noch viele Veränderungen, aber da sage ich Dir nichts Neues, ich denke Du weisst, welches "Geistes" Kind ich bin; ich kann mich aber doch ganz gut selber einschätzen. So weiss ich, dass ich noch viel an mir selbst rumwerkeln muss, was aber eine Arbeit sein wird, in die ich mich noch hineinbewegen muss. Aber was soll alles Gejammere und Getue, denn ich will und werde es zuwegebringen und mein Bewusstsein ist damit genährt, der Schöpfung zu dienen und diese zu lieben und zu ehren. Alles Getue, sei es materiell oder irdisch in vergnügender Weise, bringt mich nicht weiter, sondern blockiert mich. So war es bisher. Auch mein Beruf als Polizist hat mich abgehärtet, und ich bemerkte eine für mich heute erschreckende Art, mit Schicksalen von Menschen umzugehen, die mich nicht mehr gefühlsmässig berührten. Das ist schon sehr bedenklich und ich bemühe mich, dies zu korrigieren, denn was wären wir als Menschen dieses Planeten, wenn wir kein Mitgefühl für andere Wesenheiten mehr empfinden, sei es ein Mensch, ein Tier oder die Pflanzenwelt. Egal welche Lebensform die Schöpfung auch immer geschaffen hat, sie verdient es, von jeder anderen Lebensform geachtet und darüber hinaus mit Respekt und allumfassender Liebe geehrt zu werden. So soll auch jeder Mensch, egal welcher Herkunft und Hautfarbe sowie unabhängig seiner Einstellung oder seines Glaubens, mit gebührendem Respekt behandelt werden. Dies ist mir durch Deine Lehre bewusst geworden, lieber Billy, und ich bemühe mich, die Gesetzmässigkeit diesbezüglich zu achten, auch wenn ich es, so muss ich eingestehen, mal im Dienst vergessen habe. Aber ich war immer bemüht, mich so zu verhalten, dass ich keinem Menschen, der in meine Obhut kam, vorsätzlich geschadet habe. Das ist ein schwerer Gang, weil ich mir schon so einiges anhören muss, sei es an Beleidigungen oder auch in bezug auf Angriffe mit brutaler Gewalt. Es ist schon manchmal sehr schwierig in meinem Beruf, die Fassung zu bewahren, aber das habe ich trotz meiner persönlichen Emotionen lernen müssen.

Bin eben auch nur ein fehlbarer Mensch, der aber sehr gerne zu dem strebt, was uns Menschen der Erde durch Liebe und Harmonie der allumfassenden und wahrheitlichen Gesetze der Schöpfung zum höchsten Geschenk gemacht wurde. Alleine der Sonnenaufgang am Morgen, der mich nach meiner Nachtschicht auf meinem Nachhauseweg begleitet, ist von einer unbeschreiblichen Liebe und zärtlichen Wesenheit der Schöpfung begleitet, die mir in meiner Brust das Herz zum Jubilieren und Frohsinnen belebt. Die Sonne birgt in sich das Symbol der Schöpfung, und das Antlitz der aufgehenden Sonne, das ich des Morgens mit liebevollem Auge erblicke, erfüllt mich mit grossem Dank an unsere Schöpfung, und ich werde durch die wärmende Sonnenstrahlung ins Bewusstsein emporgehoben, dass ich ein Teil dessen bin, was mich belebt und meine Geistform dereinst vor Urzeiten erschaffen hat, nämlich die allumfassende Liebe, die aus dem Gefüge unseres Universums hervorgeht, aus unserer unbeschreiblich schönen Schöpfung. In diesem leider nur sehr kurzen Verharren der Einigkeit mit dem Schöpferischen, bis ich mein Haus betrete, um den Schlaf der Nacht nachzuholen, schwingt die Herrlichkeit und Grösse meiner mir so lieb gewordenen Schöpfung in meinem Bewusstsein mit. Es ist eine Symphonie, die sich niemals mit irdischer Musik vergleichen lässt; ein Geschenk der allumfassenden Schöpfung, das noch lange in mir nachklingt und das ich mit meinen bescheidenen Bewusstseinsschwingungen in mir aufnehme und dankbar dafür bin, dass ich geboren wurde und belebt werde.
Was für einen Menschen das Höchste ist, wird er erfahren, wenn er alles Schöpferische wirklich sieht, wenn er es riecht, wenn er es spürt und wenn er darin mitschwingt, wenn er es fühlt und respektiert, wenn er aufrichtig und er bereit dazu ist, jedes noch so kleine Lebewesen zu achten. Und er kann es erfahren, wenn er sich seiner selbst bewusst wird und das ganze Gebilde der allumfassenden Schöpfung in sich erkennt und sein Bewusstsein sowie seine Gedanken und Gefühle darauf ausrichtet, auf die wirkliche Wahrheit, und wenn er sich dadurch belehrt und belehren lässt. Und dieses Belehren und Belehrenlassen und das Lernen und Wissensammeln ist auch für mich das grosse Ziel - es muss aber auch das Ziel für uns alle Menschen sein, und zwar auch dann, wenn wir dazu noch viele Berge erklimmen müssen und oftmals abstürzen. Ja, mein lieber Freund, ich weiss es, und mir ist es bewusst, dass dieser Weg für die irdische Menschheit noch lange und felsig ist - so auch für mich ...
So, nun genug, ich möchte Dir, als lieber Mensch und bedingungsloser Freund, meine Liebe und Achtung vor Deinem Wirken und Deinem damit verbundenen Leid zollen durch meine Worte, die schwach bemessen sind mit meinem Wortschatz und alles nicht so zum Ausdruck bringen können, wie ich alles tief in mir empfinde. Es bleibt mir nur zu schreiben, dass ich Dir und allen Deinen Mitstreitern für die -Lehre der Wahrheit - und für all die schwere Arbeit, die Ihr verrichtet, sehr dankbar bin und dass ich eine herzliche Liebe sowie grossen Respekt und Dank empfinde. Mir ist es bewusst, dass Du uns hier in Deutschland niemals vergessen hast.

Und damit möchte ich vorerst mein Schreiben beenden und es also auch nicht zu lange ausführen, denn ich denke, dass es schon lange genug ist ... Du hast ja sicher noch wichtigere Arbeiten zu erledigen. Ich bin damit einverstanden, dass Du das ganze Schreiben oder Auszüge davon veröffentlichst. Liebe Grüsse von meiner Schwester und mir.

Herzlichst und Salome,
P.K., Deutschland