Quelle: www.figu.org/ch/book/export/html/110

Interview: Die Mission

Wann und wie begannen deine Kontakte mit den Ausserirdischen? (Wie lange sollen diese noch andauern?)

Meine Kontakte mit Menschen ausserirdischer Herkunft begannen in den Vierzigerjahren, als ich noch ein Dreikäsehoch war. Meine erste Kontaktperson war ein alter Mann, dessen Name Sfath war, und der den Dialekt unseres Dorfes Bülach sprach, also ein etwas breites Schweizerdeutsch.

Das Ganze begann an einem schönen, sonnigen Sommermorgen, als ich mit meinem Vater hinter unserem Haus stand, neben einem grossen Walnussbaum. Plötzlich verspürte ich einen inneren Drang, unbedingt meinen Blick auf den sogenannten Eschenmoserberg zu richten, in dessen Folge ich dort oben am azurblauen Himmel einen silbernen Blitz sah, der auf den Kirchturm zuschoss …

Es dauerte nur einen Sekundenbruchteil, dann schoss der Silberblitz über uns hinweg und verschwand über den etwa 5 Kilometer entfernten Wald. Dabei konnte ich sehen, dass es sich um eine grosse runde, metallene Scheibe handelte. Auf eine Frage meinerseits an meinen Vater, was das denn gewesen sei, antwortete er mir, dass es sich wohl um die neueste Geheimwaffe Hitlers gehandelt hätte. Ich konnte das nicht glauben, und so beobachtete ich fortan immer den Himmel, wobei ich dann jeweils nachts ‘fahrende Sterne’ am Himmel sah, die hoch am Firmament dahinzogen, und wobei es sich nicht um Flugzeuge handelte.

Eines Tages empfand ich Impulse in mir, und irgendwie hörte ich eine Stimme, die sich fortan mit mir unterhielt, bis sie mich eines Tages aufforderte, in den sogenannten Langenzinggen im Höragenwald zu gehen und dort auf das zu warten, was man mir ankündigte, nämlich, dass man mich dort mit einem birnenförmigen Fluggerät besuchen würde. Also folgte ich dem Ruf und ging zum benannten Ort. Dort angekommen dauerte es nicht lange, dann senkte sich ein silbernes, birnenförmiges Fluggerät hernieder und landete. Dann stieg ein sehr alter Mann aus, der mich freundlich ansprach und mir erklärte, das er Sfath wäre und von einem fremden Planeten komme, und dass er mit mir viele Dinge zu bereden und mich vieler Dinge zu belehren hätte usw. Das war mein erster Kontakt mit einem Menschen ausserirdischer Herkunft. Fortan fanden dann viele Kontakte mit Sfath statt, die 1953 endeten, um von einer Frau namens Asket weitergeführt zu werden bis zum Jahre 1964. Während Sfath von den Plejaden/Plejaren stammte, kam Asket aus dem DAL-Universum, das ein Schwesteruniversum zu unserem ist – ein Zwillingsuniversum. Bis 1975 fanden dann keine weiteren Kontakte statt, wonach sie am 28. Januar 1975 wieder aufgenommen wurden, und zwar von einem Mädchen von Erra, einem Planeten im Plejaden-/Plejarensystem, das nichts zu tun hat mit den uns bekannten Plejadengestirnen. Der Name der neuen Kontaktperson war Semjase und die Kontakte mit ihr dauerten nur bis in die ersten Achtzigerjahre. Nebst ihr waren noch ihre Schwester Pleija sowie ihr Vater Ptaah, und ein Kommandant namens Quetzal. Weitere Kontaktpersonen waren seither noch Mädchen namens Talida und Menara usw.

Die offiziellen Kontakte endeten in den frühen Morgenstunden vom 3. Februar 1995. Dies aber bedeutet nicht, dass die Kontakte endgültig abgebrochen wären, sondern eben nur, dass die offiziellen Kontakte aufgehört haben zu existieren, weil die Plejadier/Plejaren ihre Aufgabe auf der Erde erfüllt haben. Die menschlichen, privaten und inoffiziellen Kontakte werden weiterhin gepflegt, und zwar derart lange, bis ich das Zeitliche segne und also aus dem Leben scheide. Diese Kontakte werden allerdings nicht mehr so sehr häufig sein, wie dies bis zum 3. Februar 1995 der Fall war – und vielleicht wird es auch möglich sein, dass hie und da doch noch Kontaktgespräche aufgezeichnet und Informationen weitergegeben werden können.

Ist es möglich, einen groben Überblick von den Menschenrassen im Universum zu erhalten?

Schöpfungsmässig wurden ursprünglich 40353607 verschiedene reine Menschenrassen kreiert, die natürlich-evolutionsmässig aus vielen Planeten vieler Sonnensysteme in vielen Galaxien im gesamten Universum hervorgegangen sind, und die sich also entwickelt haben aus den natürlich-biologisch-evolutiven Vorgängen der gesamtplanetarischen Entwicklung. Der Werdegang war dabei der, dass zuerst die planetare Flora entstand, und zwar durch bestimmte Aminosäuren und Aminosäure-Verbindungen. Durch den natürlichen Gang von Werden und Vergehen entstand eine weitere natürliche Koinzidenz, also ein weiteres sinnvolles Zusammentreffen von Ursache und Wirkung, woraus sich neue Aminosäure-Verbindungen ergaben, aus denen sich dann die Fauna entwickelte – eben die Tierwelt. Waren so bei der Flora erst nur Flechten und dergleichen Gewächse vorhanden, so traten nun im weiteren Fortgang Tiere in Erscheinung, die von den Pflanzen ebenso lebten wie auch dadurch, dass sie einander selbst als Nahrung dienten. Auch diese Tiere waren dem Werden und Vergehen eingeordnet, so sie also auch Stoffe ablagerten und starben, was wiederum neue biologisch-chemische Prozesse auslöste, aus denen heraus wiederum neue Aminosäure-Verbindungen und neue Lebensformen entstanden. Diesmal eben die Lebensform Mensch, die sich in viele Rassen gliederte, – eben wie gesagt in deren 40353607, die zudem gesamthaft 343 verschiedene Hautfarben aufwiesen. All diese Menschenrassen waren zudem je nach den Lebensmöglichkeiten auf ihren Heimatwelten und gemäss den Atmosphären usw. in ihrer ganzen Art verschiedenartig zueinander, jedoch unverkennbar der Gattung Mensch zugehörig. So entstanden sowohl gnomenhafte als auch zwergwüchsige und grosswüchsige menschliche Lebensformen, so also auch Zwerge, Riesen, Giganten und Titanen usw. Unter diesen gab es aber auch Kleinwüchsige, die also wohl der gleichen Art ihrer Rasse angehörten, jedoch aus genetischen Fehlern nicht die volle Normalgrösse erreichten. Diese Kleinwüchsigen hatten aber nichts mit den Zwergwüchsigen zu tun, denn die Zwerge waren eigentliche Rassen, und das hat sich bis heute so erhalten. Kleinwüchsige gibt es auch heute noch, und zwar auch hier auf der Erde, die leider als ‘Lilliputaner’ beschimpft werden, gemäss der erfundenen Geschichte von ‘Gullivers Reisen’.

Auf der Erde haben wir verschiedene Grössen von Menschen, die auch verschiedenen Rassen angehören, wie z.B. die kleinen Pygmäen, dann die Normalwüchsigen, die in der überwiegenden Zahl sind, sowie die Riesen unter den Erdenmenschen, wie z.B. die Angehörigen der Stämme der Watussi und der Massai.

Woher stammen die extraterrestrischen Intelligenzen, mit denen du Kontakte pflegst, und weshalb besuchen uns gerade diese auf der Erde?

Die Extraterrestrier, mit denen ich Kontakt pflege, stammen vom Sternbild der Plejaden/Plejaren. Dieses Sternbild ist jedoch nicht identisch mit den Plejaden, die wir in unserem Raum-Zeit-Gefüge von der Erde aus in etwa 420 Lichtjahren Entfernung sehen, denn diese sind erst rund 62 Millionen Jahre alt und als blaue, heisse Sonnen absolut unfähig, in irgend einer Form Leben zu tragen, so also weder in rein geistiger noch in materieller Form. Die Plejaden/Plejaren der Ausserirdischen existieren in einem anderen Raum-Zeit-Gefüge, und zwar in einem, das um einen Bruchteil einer Sekunde zu unserem verschoben ist, und das via ein künstlich erzeugtes Dimensionentor bei den uns sichtbaren Plejaden durchbrochen werden kann, von wo aus es dann nochmals rund 80 Lichtjahre Distanz sind, bis zu dem Sternbild der Plejaren, wie die Ausserirdischen ihr Heimatsystem nennen, was aber nichts anderes bedeutet als Plejaden, wie wir diese in unserer Sprache bezeichnen. Vor wenig mehr als fünfzigtausend Jahren, als die Ausserirdischen die Plejaren-Gestirne und deren Planeten fanden und diese auch besiedelten, benannten sie diese in ihrer Sprache nach den Plejaden eben Plejaren, und zwar aus dem Grunde, weil diese eben praktisch nur gerade jenseits jener Plejaden zu finden waren, die wir hier auf der Erde kennen.

Die Plejadier/Plejaren besuchen uns auf der Erde, weil sie eine gewisse Verbindung zu einer bestimmten Gruppe Erdenmenschen aufweisen, die ursprünglich von den Lyra-Wega-Systemen zur Erde kamen, wobei diese Lyra-Wega-Systeme ebenfalls zu den uns bekannten zeit- und raumverschoben sind. Diese Ur-Lyraner-Weganer richteten auf der Erde unter den Erdenmenschen in frühesten Zeiten einiges Unheil an, wodurch die Lehre des Geistes und somit auch die schöpfungskonforme Lebensweise des Menschen verloren ging, wobei jedoch auch noch andere Faktoren mitspielten, die nichts mit den Lyranern-Weganern zu tun hatten, sondern mit anderen Ausserirdischen, die Genmanipulationen an Menschen durchführten, die dann zur Erde kamen und sich hier mit anderen vermischten, wodurch schlussendlich die gesamte Menschheit auf der Erde davon betroffen wurde durch Vererbung und Wiedervererbung. Um nun den entstandenen Schaden und die Fehlsteuerung zu beheben, fühlen sich die Plejadier/Plejaren verpflichtet, die erforderliche Lehre und die notwendigen Informationen dem Erdenmenschen zu überbringen, um den durch ihre direkten Vorfahren angerichteten Schaden ebenso zu beheben, wie auch jenen Schaden, den anderweitige Intelligenzen angerichtet haben.

Kannst du uns erzählen, wie so ein Kontakt in der Praxis abläuft – früher und heute?

Für Kontaktaufnahmen während den ersten Jahren musste ich mit dem Moped oft viele Kilometer in der Gegend herumfahren, bis ich endlich, telepathisch geleitet, an einen äusserst einsamen Ort oder zu einer abgelegenen Waldlichtung geführt wurde, wo man in der Regel mit einem gelandeten Strahlschiff bereits auf mich wartete oder nach wenigen Minuten erschien. Manchmal dauerte es mehrere Stunden, bis auf diese Weise endlich ein Kontakt zustandekam, weil einfach ständig Leute überall waren, oder weil man mich verfolgte, und zwar sowohl des Tags als auch bei Nacht.

Manchmal war mir erlaubt, Leute mitzunehmen, die dann jedoch in mindestens 500 Meter Entfernung vom Kontaktort warten mussten, dafür aber oft den Anflug oder den Wegflug der Strahlschiffe sahen oder gar Flug- und Energieverbrennungsdemonstrationen sehen konnten.

Zu späterer Zeit, als wir bereits im Semiase-Silver-Star-Center wohnten, da wurde ich nur noch selten zu einem Kontakt in die Wälder hinausbeordert, sondern man beamte mich in der Regel einfach in ein Strahlschiff hoch, wobei dies hie und da auch dermassen geschah, dass man mich mitten aus einer Gruppe Leute hinaufbeamte, was verschiedene Leute ebenso bezeugen können, wie auch die Tatsache, dass verschiedene Gruppemitglieder mehrmals die Strahlschiffe oder deren Demonstrationen oder gar die Ausserirdischen selbst bei verschiedenen Gelegenheiten sahen. Die letzten Jahre dann, und zwar seit 1982, nachdem ich einen sehr schweren Zusammenbruch hatte, der meine ganze Gesundheit schädigte, und von dem ich mich nur äusserst mühsam wieder einigermassen erholte und über Jahre hinaus bis 1989 dem Tod näher stand als dem Leben, da besuchten mich die Plejadier/Plejaren direkt, indem sie sich in mein Büro beamten oder direkt zu mir, wenn ich allein irgendwo im Freien war.

Wie lange dauert ein Raumflug der Plejadier/Plejaren von ihren Heimatwelten bis zur Erde, und wie bringen sie es überhaupt fertig, diese astronomische Entfernung von rund 500 Lichtjahren zurückzulegen?

Zum Beginn der Kontakte dauerte der Anflug aus dem raum-zeit-verschobenen Gefüge jener Dimension jenseits der von der Erde aus sichtbaren Plejaden runde sieben Stunden. Mit der Zeit reduzierte sich der Anflug auf sieben Minuten, weil die Technik weiterentwickelt wurde. Die neueste Form der Reisemöglichkeit ist derart gestaltet, dass jede beliebige Distanz im gesamten Universum durch die Benützung von Transmittern absolut zeitlos und wirklich ohne jeglichen Zeitverlust überbrückt werden kann.

Während der ersten Zeit wurden noch Strahlantriebe, Tachyonenantriebe und Antimaterieantriebe benutzt, wobei mit den beiden letzteren vielfache Überlichtgeschwindigkeit erreicht wurde, durch die die riesigen Distanzen in kurzer Zeit bewältigt werden konnten. Diese Techniken werden auch weiterhin noch beibehalten, nebst der neuesten Reisemöglichkeit mit Transmittern, durch die praktisch auf den Meter genau die Zielkoordinaten programmiert werden können und ohne Zeitverlust das Ziel erreicht werden kann.

Warum landen die Ausserirdischen nicht in aller Öffentlichkeit, z.B. vor dem UNO-Palast in Genf oder vor dem Weissen Haus in Washington?

Die Gründe dafür sind vielfältig. Von eigentlicher Bedeutung ist aber der Grund, der in einer Direktive verankert ist, die besagt, dass sich die Plejadier/Plejaren in jeder Form in keinerlei Dinge irgendwelcher Menschheiten irgendwelcher Planeten einmischen und sich nicht erkennbar machen dürfen, wenn die betreffende Menschheit einerseits nicht selbst in gutem Masse der Weltraumfahrt mächtig ist und andererseits in ethischer und humanistischer Form noch nicht die Norm einer verbindlichen Friedfertigkeit und Menschlichkeit sowie kosmischen Verbundenheit mit allem Leben erlangt hat. Also dürfen sich die Ausserirdischen der Plejaden/Plejaren auch nicht offen und frei zeigen und bewegen.

Warum hat ausgerechnet ‘Billy’ Eduard Albert Meier Kontakte mit den Plejadiern/Plejaren, und sonst niemand?

Der Grund dafür ist in einer jahrtausendealten Vergangenheit zu finden, als meine Geistform in Menschen existierte, die sich für eine bestimmte Mission verpflichtet hatten, und zwar aus eigenem Entschluss. Diese Mission wurde für das Gesamtbewusstsein, das ja reinkarnationsfähig ist, zusammen mit der Geistform zur langandauernden Aufgabe über viele Reinkarnationen und Jahrtausende hinweg, und zwar bis in die heutige Zeit. Dabei passte sich das Gesamtbewusstsein, das aus höheren Ebenen entstammt, den auf der Erde existierenden niedrigeren Bewusstseinsformen an, wobei es jedoch die Fähigkeit behielt, auch den höheren Bewusstseinsformen angeglichen zu bleiben. Und wenn ich also heute und in der Neuzeit mit den Plejadiern/Plejaren Kontakte pflegen kann, dann eben nur darum, weil meine Gesamtbewusstseinsform denjenigen dieser bewusstseins- und geistesmässig hochentwickelten Ausserirdischen angleichbar ist, was allein mir möglich ist auf der Erde, ohne dass irgendwelche andere Menschen auf der Erde diese Fähigkeit besitzen würden, wodurch es für andere Erdenbewohner auch absolut unmöglich ist, irgendwelche Kontakte mit den Plejadiern/ Plejaren zu pflegen.

Über alle die Jahrtausende resp. Jahrzigtausende und Jahrmillionen blieb meine Geistform natürlich immer dieselbe, während sich das reinkarnationsfähige Gesamtbewusstsein jedoch veränderte, wie das durch die unaufhaltsame Evolution eben gegeben und normal ist, wodurch bei jeder Reinkarnation also ein neues Bewusstsein und somit also eine neue Persönlich- keit geboren wurde, die mit einer vorherigen Persönlichkeit keine Gemeinsamkeiten mehr aufweisen konnte und dies auch nie tun wird. Das aber bedeutet, dass es irrig ist, anzunehmen, dass ein Mensch mit einer bestimmten Persönlichkeit in zwei verschiedenen Leben ein und dieselbe Person sein kann. Einzig und allein die Geistform bleibt dieselbe, während sich die Persönlichkeit des Bewusstseins jedoch evolutionierend wandelt, was aber nicht bedeutet, dass eventuell nicht Rückerinnerungen an die Persönlichkeiten früherer Leben in Erscheinung treten können.

Du bist im Besitze des weitaus umfangreichsten und zugleich besten Photo- und Filmmaterials in bezug auf extraterrestrische Flugkörper, deren Flugmanöver und Landespuren usw., das auf der Erde absolut einmalig ist. Wie war es für dich als Einarmiger möglich, solche Aufnahmen anzufertigen?

Das habe ich allein den Plejadiern/Plejaren zu verdanken, denn sie waren mir bei der Beschaffung des gesamten Materials in jeder Beziehung behilflich. So beorderten sie mich jeweils an verschiedenste Orte, wo sie für meine Aufnahmen, und speziell nur für mich, Demonstrationsflüge durchführten, und zwar derart, dass ich mit der Photokamera und Filmkamera beliebig Bilder und Filme anfertigen konnte, teils mit genauen Anweisungen der Pilotinnen und Piloten der Strahlschiffe. Also wurde ich beauftragt, bestimmtes Film- und Photomaterial anzufertigen, wobei mir die ausserirdischen Freunde Hilfestellung gaben. Anderweitg aber, eben ohne Erlaubnis, konnte ich keine Photos und Filme machen, denn das war mir nicht erlaubt. Versuchte ich das aber trotzdem, dann konnte ich sicher sein, dass mir der Film zerstört wurde.

Warum wurdest du von den Ausserirdischen beauftragt, Filme und Photos von ihren Strahlschiffen und deren Flugmanövern zu machen?

Die Begründung war die, dass ich das klarste und weltbeste Photo- und Filmmaterial von ausserirdischen Fluggeräten schaffen sollte, die vom Erdenmenschen allgemein UFOs genannt werden. Dieses Material sollte dem Zweck dienen, eine weltweite UFO-Kontroverse auszulösen, damit die Erdenmenschheit endlich wachgerüttelt werde in Sachen extraterrestrischen Lebens, wobei dadurch auch die Behörden und Militärs in logischer Folge gezwungen werden sollten, ihre geheimen Erkenntnisse und Forschungen in Sachen UFOs offenkundig und dem Bürger zugänglich zu machen, wobei in gewissen Ländern auch verlogende UFO-Absturz-Dementierungen sowie Dementierungen von Sicherstellungen von abgestürzten UFOs und deren Besatzungen aufgedeckt und klargelegt werden sollten. Diese Kontroverse, das waren sich die Plejadier/Plejaren sicher, konnte nur dann wirklich stattfinden und ihren Zweck erfüllen, wenn ich das angefertigte Film- und Photomaterial weltweit verbreitete, wodurch automatisch ein ebenso weltweiter Widerstreit zwischen Befürwortern und Gegnern meines Materials und meiner Aussagen und der Kontakt-Gespräche entstehen konnte. Das geschah dann auch tatsächlich, wobei meine Gegner jedoch nicht verhindern konnten, dass immer mehr Befürworter meiner Geschichte und Kontakte zutage traten, und dass es deren immer mehr wurden, je mehr man versuchte, mich als Schwindler und Betrüger abzustempeln. Damit geschah genau das, was die Plejadier/Plejaren voraussagten, dass nämlich immer mehr Menschen die Wahrheit meiner Geschichte erkennen würden, je mehr man gegen mich schimpfe und mich verleumde.

Was gehört noch alles zu deinem Beweismaterial?

Ich habe von den Plejadiern/Plejaren verschiedenste Metallproben verschiedenster Herstellungsstadien erhalten, die in Amerika auch untersucht wurden, mit der Feststellung des untersuchenden Metallurgen, dass die Metalle durch einen kalten Produktionsgang hergestellt worden sein müssen, wie dieser auf der Erde noch unmöglich ist und vielleicht erst in etwa 150 Jahren möglich werden könnte. Später erhielt ich dann noch verschiedene Kristalle und Kunststoffe sowie auch Legierungen aus Kupfer, Nickel und Silber sowie auch reines Silber, das jedoch aus unserem Schwesteruniversum, dem DAL-Universum, stammt.

Weiteres Beweismaterial konnte ich durch Sirrgeräusche-Aufnahmen schaffen, die selbst mit einem Dutzend Synthesizern in wissenschaftlichen Labors nicht nachgeahmt werden konnten. Im weiteren durfte ich eine Laserpistole photographieren und mit dieser auch ein Loch in einen absterbenden Apfelbaum schiessen, der wunderbarerweise danach plötzlich wieder zu blühen begann und seither Jahr für Jahr Früchte trägt, was vorher nicht mehr der Fall war.

Als Beweise sind auch die diversen Zeugen nicht zu vergessen, die oftmals bei Kontakten bis in die Nähe der Kontaktorte mitkommen durften und auch verschiedene Strahlschiffdemonstrationen miterleben und gar selbst filmen oder photographieren sowie teilweise gar selbst auf Distanz sehen konnten.

Beweise dürften wohl auch die sehr vielen Voraussagen der Ausserirdischen sein, die sie über Geschehen auf der Erde machten, und zwar in politischer wie auch militärischer und menschlicher Hinsicht, wobei jedoch auch Naturkatastrophen usw. mit erschreckender Genauigkeit und mit genauesten Angaben vorhergesagt wurden, was alles schriftlich festgehalten und weltweit verbreitet wurde.

Trotz all dieser Beweise wirft man dir vor, du hättest anstelle von Raumschiffen nur kleine Modelle photographiert usw. – Auch von Doppelbelichtungen und anderen Manipulationen ist die Rede. Was sagst du zu solchen Behauptungen?

Dass sie in ihrer Lächerlichkeit nicht zu übertreffen sind. Es existieren genügend Zeugen, welche die Strahlschiffe und gar Ausserirdische selbst gesehen oder photographiert haben und auch bezeugen können, dass ich niemals Modelle hergestellt oder mitgenommen habe, wenn wir zusammen zu Kontakten fuhren usw. Auch hätte ich heimlich niemals solches tun können, weil meine Frau das niemals zugelassen hätte. Also brauche ich mich nicht zu verteidigen und kann nur über die neidische Dummheit der Verleumder lachen. Ein weiterer Kommentar ist also überflüssig.

Wie wehrst du dich gegen die Hetzkampagnen, welche Personen wie der Amerikaner Kal Korff, einzelne Vertreter des MUFON oder andere vom Stapel lassen?

Ich kenne die Wahrheit um meine Kontakte, und das genügt mir vollauf als Verteidigung, wenn ich eine solche anstreben würde. Da meine Kontakte mit den Plejadiern/Plejaren der tatsächlichen Wahrheit entsprechen, finde ich es weder notwendig, mich verteidigen zu müssen, noch eine Rechtfertigung in irgendwelcher Form anzubringen. Halbirre und Ganzirre, wie z.B. gewisse MUFON-Angehörige oder der Verleumder Kal Korff, die einerseits noch niemals auch nur ein einziges Wort mit mir gesprochen oder mit mir persönlich in schriftlicher Form verkehrt haben, und die andererseits nur arme, irre Neider und Besserwisser sind, die gerne im Lichte der Öffentlichkeit stehen, regen mich nicht auf. Ganz im Gegenteil; irgendwie bin ich ihnen trotz ihrer Lügen und Verleumdungen noch irgendwie dankbar, weil sie durch ihr negatives Tun viele Menschen dazu bringen, sich bei uns im Center zu melden, um sich nach der wirklichen Wahrheit zu erkundigen, in dessen Folge sie sich dann für die Wahrheit meiner Kontakte mit den Ausserirdischen einzusetzen beginnen. Dabei verlangen all diese Menschen in der Regel jedoch Auskünfte über alle jene, die mich beharken und als Betrüger beschimpfen oder die mich betrügen, demzufolge ich die Machenschaften der mir Übelwollenden schriftlich niederschreibe und Flugblätter anfertige, in denen ich die Sachverhalte klar- und richtigstelle, um diese dann allen jenen zukommen zu lassen, die sich dafür interessieren. Dies aber betrachte ich nicht als eine Rechtfertigung oder Verteidigung, sondern nur als eine intentionale wichtige Information.

Es existieren aber tatsächlich eine Unmenge von Kontaktschwindlern auf der Erde in Sachen Ausserirdischer, wobei auch sogenannte Medien und Channeler darunter sind. Kann man deine beziehungsweise die Meinung der Plejadier/Plejaren zu dieser leidigen Sache erfahren?

In Sachen angeblicher Kontakte zu den Plejadiern/Plejaren ist alles Schwindel, Lug und Betrug, denn tatsächlich gibt es auf der Erde nicht einen einzigen Menschen ausser mir, der fähig wäre, mit ihnen Kontakt zu pflegen, und zwar sowohl in physischer als auch in telepathischer und empfindungsmässiger Hinsicht. Wer anderes behauptet, ist der Lüge und dem Schwindel sowie dem Betrug verfallen – eine Tatsache, die die Plejadier/Plejaren während meiner gesamten Kontaktzeit mit ihnen immer wieder vehement bekräftigten. Allerdings waren früher fünf Personen, die bewusste Impulskontakte aufzuweisen hatten zu den Plejadiern/Plejaren, doch diese sind bereits alle gestorben.

Zu anderen Ausserirdischen existieren ebenfalls keine persönlichen Kontakte von Erdenmenschen, so anderweitige Behauptungen also auch nur Lüge, Schwindel und Betrug sind, ganz egal wie sich die Damen und Herren auch immer nennen und welche Titel sie tragen, die behaupten, dass sie mit Ausserirdischen oder mit Geist- und Lichtwesen usw. Kontakte pflegen würden. Damit sind auch die Medien und Channeler angesprochen, die in der Regel nichts anderes als ganz bewusste Lügner, Schwindler und Betrüger sind oder Wahnkranke, Schizophrene oder Psychopathen usw. Nicht von der Hand zu weisen sind hingegen gewisse Examinations-Kontakte, bei denen gewisse Ausserirdische sich Erdenmenschen habhaft machen, um diese zu untersuchen und zu studieren, eben zu examinieren. Das hat jedoch nichts mit dem Unsinn zu tun, dass Ausserirdische Erdenfrauen schwängern und mit ihnen Sex treiben würden usw., wie dieser Unsinn besonders in Amerika hysterisch verbreitet wird, oft zusammen mit der irren Behauptung, dass Ausserirdische die Tiere der Farmer usw. massakrieren würden.

Ausserirdische Flugkörper und sogar deren Landungen werden oft beobachtet und auch gefilmt und photographiert, doch können die Dinge dieser Form nicht als Kontakte bezeichnet werden, das muss man sich klar sein. Kontakte der wirklichen Form sind nur dann solche, wenn eine mündliche oder telepathische Kommunikation zwischen Ausserirdischen usw. und zwischen einem Menschen auf der Erde stattfindet. Dazu ist aber bisher kein weiterer Mensch ausser mir auf der Erde fähig. Man bedenke nur einmal, dass alle jene Lügner und Lügnerinnen, Schwindler und Schwindlerinnen sowie Betrüger und Betrügerinnen, die behaupten mit Wesen auf den Plejaden telepathische Kontakte zu haben, eintausend Jahre auf eine Antwort warten müssten, wenn sie eine telepathische Botschaft dorthin senden könnten. Genauer gesehen sind es bis zu den Plejaden, die wir von der Erde aus sehen, zwar nur gerade rund 420 Lichtjahre und so hin und zurück also 840 Lichtjahre. Und da sich telepathische Gedanken bekanntlich nur mit einfacher Lichtgeschwindigkeit fortbewegen, so würden solche von der Erde bis zu den uns sichtbaren Plejaden runde 420 Jahre benötigen. Und gäbe es auf den absolut unbewohnbaren und tatsächlich weder von physischen noch von geistigen oder lichtbewallten Wesen bewohnten Plejaden eine Lebensform irgendwelcher Art, die Antwort geben könnte, dann würde diese wiederum rund 420 Jahre benötigen, um zur Erde zu gelangen. Wer aber lebt auf der Erde schon 840 Jahre?

So schimpfen sich also alle angeblichen Kontaktler, Medien und Channeler usw. selbst der Lüge, des Schwindels und Betruges, die behaupten, dass sie telepathische Kontakte usw. zu Wesen weitentfernter Gestirne oder deren Planeten hätten. Und sie allesamt haben tatsächlich nicht die Fähigkeit, solche Kontakte zu pflegen, weil sie keinerlei Ahnung davon haben, wie sie diese ungeheuren Distanzen mit ihren telepathischen Gedanken überbrücken können. Doch das Geheimnis dieser Möglichkeit will ich hier nicht lüften, denn sonst behaupten plötzlich alle die lügnerischen, schwindlerischen und betrügerischen Gestalten, dass sie diese Fähigkeit besässen.

Wie bist du zum Namen Billy gekommen?

Es war 1964 in Teheran, in Persien, das heute Iran genannt wird. Dort machte ich die Bekanntschaft einer jungen Frau aus Los Angeles in den USA. Ihr Name war Judy Reed. Da ich gekleidet war wie ein Westmann, weil diese Kleidung für mich sehr zweckdienlich war, verglich sie mich mit dem einstigen James Butler Hickok, also Wild Bill Hickok, und nannte mich fortan Billy. Der Name blieb an mir hängen, wohin ich auch immer ging. Und das hat sich so erhalten bis auf den heutigen Tag.

Wann und wo hattest du deine erste Meditation?

Das war Mitte der Vierzigerjahre in der Nähe meines Heimatortes Bülach, und zwar in Sfaths Raumschiff und unter dessen Anleitung.

Du bist ein vorsichtiger Mann, wenn es darum geht, neue Leute kennenzulernen. Weshalb führst du einen so zurückgezogenen Lebensstil in Anbetracht des Charakters der wichtigen Mission, die in die Welt hinausgetragen werden muss?

Bestimmt ist das nicht aus Angst vor den verschiedenen Mordanschlägen, die bereits 13 mal auf mich verübt wurden, auch wenn dies immer wieder behauptet wird. Die Gründe, warum ich mich zurückhalte sind verschieden: Einerseits bin ich kein Guru und kein Sektenführer, und deshalb muss ich mich auch nicht öffentlich präsentieren, um Anhänger zu sammeln oder mich als Heiligen hinzustellen, der ich ich keiner Weise bin. Andererseits will ich mich auch nicht anhimmeln lassen, denn ich bin weder etwas Spezielles noch jemand, der Freude daran hätte, sich bewundern und bestaunen zu lassen. Ich bin kein Schauobjekt eines zoologischen Gartens.

Es liegt mir auch nicht, mich noch von Journalisten interviewen zu lassen, denn diese sind in der Regel nur auf Sensationen aus, wobei sie auch die Wahrheit bis ins Grenzenlose verdrehen und verfälschen und also einen gemeinen Schmierenjournalismus betreiben, der fern jeder Wahrheit ist – oder sie haben die Tendenz, alles in den Schmutz zu reissen, ebenfalls mit Lügen und Tatsachenverdrehungen.

Um die Lehre der Wahrheit zu verbreiten, dazu benötigt es weder einen Guru noch eine Sekte. Und es bedarf auch keines Heiligen und keines Menschen, der gross an die Öffentlichkeit tritt. Öffentlichkeitsdrang und Grössenwahn sind ebenso unangebracht, wie auch Imagesucht und dergleichen. Wohlangebracht ist aber Bescheidenheit sowie ein Stil der Lehreverbreitung, der nicht darauf abzielt, Anhänger und Gläubige um sich zu sammeln, sondern der derart geartet ist, dass wirklich nur nach der Wahrheit suchende Menschen sich angesprochen fühlen, die auch gewillt sind, durch eigene Initiative und nach eigenem Willen zu lernen, ohne dass ein Guru oder Sektenboss über ihnen ein Zepter schwingt. Und dies fordert, dass ein jeder dieser Menschen auch vollauf in jeder Beziehung die Verantwortung für sich, sein Tun und Handeln und für sein Leben selbst trägt, und zwar mit vollem Bewusstsein, ohne dass ein religiöser oder gar sektiererischer Glaube dahinter steckt, der fordert, dass nur geglaubt und nicht selbst gedacht und gefunden sowie selbst entschieden werden muss.

Die Wichtigkeit der Verbreitung und Erfüllung der Mission erfordert es also, dass jeder Mensch frei ist und in dieser Freiheit auch selbst über alles und jedes ureigenst entscheidet und auch in dieser Form handelt, ohne dass ein Guru, Meister oder Sektiererboss usw. voransteht, der sich öffentlich präsentiert, Befehle gibt und fordert. Der Mensch muss frei sein in jeder Beziehung, und in dieser Form ist er auch immer und in jedem Fall selbst verantwortlich für alle Dinge des Lebens, ohne dass ein imaginärer Gott hineinpfuschen kann oder einfach ein Guru, Priester oder Sektenheini. Nur so bleibt oder wird der Mensch selbständig und vermag alleine sein Leben zu meistern, mit dem Tragen der eigenen Verantwortung.

Diese Verantwortung würde ich aber den Menschen wegnehmen, wenn ich an die Öffentlichkeit treten und mich präsentieren würde, denn der Mensch hat die eigenartige Tendenz, sofort jemanden emporzuheben, wenn dieser Jemand eine gewisse Bedeutung in irgendeiner Form hat und wenn dieser an die Öffentlichkeit tritt, ganz egal, in welcher Art und Weise das auch immer ist.


Wie hat sich die Mission in den letzten 20 Jahren entwickelt?

Bewundernswert gut. Trotz vielen Anfangsschwierigkeiten, die nicht selten finanzieller Natur waren, hat sich alles sehr gut entwickelt. Dadurch hat sich unser Arbeitsgebiet beinahe schon über die gesamte Welt ausgebreitet, wobei wir auf allen Kontinenten Gruppen und Mitglieder haben, wobei wir sogar Kontakte zu Ureinwohnern pflegen.

Sehr viel zu unserem Erfolg beigetragen haben unsere Feinde hier in der Schweiz sowie in Deutschland und in Amerika, die versuchten, mich als Lügner, Schwindler und Betrüger zu beschimpfen, teilweise durch grosse und länderumfassende Kampagnen. Mit ihrem negativen Tun erreichten sie aber immer genau das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigten, denn durch ihre Schmierereien, Lügen und Verleumdungen ergab sich immer sehr viel Zulauf zu unserer Sache, wodurch wir stets viele Mitglieder und Freunde gewannen. Doch das konnte ja auch nie anders sein, denn ein altes Sprichwort besagt ja, dass die Wahrheit immer siegen wird. Und so ist es eben auch in diesem Fall: Die Wahrheit bringt es ans Licht, wobei die Verleumder untergehen.

Vor rund zwanzig Jahren war es ja, als du die FIGU gegründet hast, die ‘Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften und UFOlogie-Studien. Welche Ziele und Aufgaben hat diese Gemeinschaft?

Das Ziel der FIGU ist die weltweite Verbreitung der Wahrheit der schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote und die danach ausgerichtete Lebensweise, die der Mensch führen soll, wodurch Liebe, Harmonie und Menschlichkeit sowie eine zweckdienliche Evolution entstehen und gelebt werden sollen.

Die Aufgaben, die mit der Lehre der schöpferisch-natürlichen Wahrheit verbunden sind, arten sich in viele Formen, wie z.B. in den Kampf gegen die Überbevölkerung, Kampf gegen Folter- und Todestrafe, Kampf gegen Frauendiskriminierung, Kampf gegen Kindsmisshandlung, Tierschutz, Naturschutz und Hilfe für Notleidende usw., wobei wir auch Hilfe leisten mit Lebensmitteln, Kleidern, Medikamenten, Haushaltartikel und Werkzeugen usf.

In den Aufgabenbereich fallen auch lebensberatende Funktionen, die natürlich unentgeltlich sind, denn wir sind eine nichtgewinnbringende Gemeinschaft, genau genommen ein statuierter Verein, der keinerlei Profite erwirtschaftet. Zu unseren Aufgaben gehört nebst der Verbreitung der Wahrheit um die schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote auch die Verbreitung der Lehre des Geistes, kurz Geisteslehre genannt, die grenz- und geisteswissenschaftliche Belange ebenso behandelt, wie viele Themen des Lebens, der Evolution, des Wissens, des Lernens, der Psyche, des Geistes, der Unbewusstenformen und des Unterbewusstseins sowie des Bewusstseins usw. usf. Auch das Erstellen von Schriften und Büchern ist eine Aufgabe der FIGU, wobei die Bücher zum Selbstkostenpreis und viele Kleinschriften gratis abgegeben werden, so wir daraus also keinerlei Profite erwirtschaften und tatsächlich nichtgewinnbringend sind.

Die Aufgaben sind also sehr vielfältig und auch sehr zeitaufwendig, wobei die Arbeiten von allen Mitgliedern absolut freiwillig und ohne Entlöhnung durchgeführt werden, und zwar während der Freizeit, die nach dem täglichen Lohnerwerb noch gegeben ist.


Welcher Art sind die Menschen der FIGU?

Die Mitglieder der FIGU sind Menschen mit den unterschiedlichsten Charakteren. Vielfältig sind auch die Berufe, die vom einfachen Arbeiter bis hin zu Berufsleuten vieler Richtungen reichen. So sind sowohl Lehrlinge und Schüler zu finden, als auch die Berufe des Landwirts, der Gärtnerin, der Sachbearbeiterin, des Rektor-Lehrers, der Krankenschwester, des Kochs, des Hilfsarbeiters, des Angestellten und der Kindergärtnerin sowie des Lithographen usw.

Manche Leute behaupten, die FIGU sei auch nur eine Sekte wie viele andere. Ferner wird gesagt, Billy Meier sei ein Guru. Stimmt das?

Natürlich nicht, denn wir sind weder eine religiöse, sektiererische noch eine politische, militärische oder weltliche Gemeinschaft, die sich auf eine totalitäre und alleingültige Wahrheit berufen würde. Wir sind in keiner Weise vollkommen oder vollkommen wissend, folglich wir auch keine vollkommene Lehre verbreiten können, so also noch viele Fragen offen bleiben. Wir können folglich nur die uns bekannte Wahrheit der schöpferisch-natürlichen Gesetze und Gebote verbreiten, für deren Richtigkeit wir einstehen und sagen können, dass es sich dabei um die einzige und reine Wahrheit handelt, die ein jeder Mensch in sich selbst und in der gesamten Natur und Umwelt auch selbst ergründen, erfahren und erleben kann, wenn er gewillt ist, diese Wahrheit zu suchen und zu finden. Und diesbezüglich gibt es keine andere Wahrheit als die, die tatsächlich gegeben ist. Und nur diese Wahrheit vertreten wir.

Also ist auch niemand gezwungen oder auch nur angehalten, irgend etwas zu glauben oder anzunehmen, das er in sich selbst nicht ergründet und als tatsächliche Wahrheit erkannt hat, und zwar in eigener Regie und in absolut eigener Verantwortung, ohne dass von unserer Seite ein Drang oder Zwang bestehen würde, etwas glauben oder annehmen zu müssen.

Es existiert bei uns auch kein Guru, Meister oder Sektenboss usw., der über den anderen Gruppe- resp. Vereinsmitgliedern stehen würde, sondern es gibt in meiner Person nur einen Leiter, der alles leitet, ohne jedoch eine besondere Stellung innezuhaben. Ich bin also auch kein Guru, sondern auch nur ein normales Vereins- resp. Gruppemitglied wie jedes andere auch – mit den gleichen Rechten und Pflichten. Ich habe also nicht die Funktion oder den Nimbus eines Meisters oder sonstigen Gurus in unserer Gemeinschaft, auch wenn dies von Aussenstehenden so gerne behauptet wird, die keinerlei Einblick in unsere Gruppe haben, sondern nur durch das Hörensagen irgendwelchen Schauermären anhängen und demgemäss ihre falsche und dumme Meinung bilden.

Wie soll man das verstehen, wenn in den Schriften geschrieben steht, dass du der echte Prophet der Neuzeit seist?

Diese Bezeichnung legte ich mir nicht selbst zu, sondern sie wurde mir gegeben von den Ausserirdischen, von den Plejadiern/Plejaren. Diese Bezeichnung bedeutet aber nicht, dass ich ein Mensch mit besonderen Machtbefugnissen usw. wäre. Tatsächlich bin ich ein Mensch wie jeder andere auch, wenn man z.B. davon absieht, dass ich fähig bin, meine Schwingungen derart zu kontrollieren und zu neutralisieren, dass ich mit den hochentwickelten Plejadiern/Plejaren physische und telepathische Kontakte pflegen kann und über einige Fähigkeiten verfüge, die andere Menschen auf der Erde nicht haben, was mich aber nicht zu etwas Besonderem macht.

Die Bezeichnung Prophet ist auch nichts Überhebliches und nur ein Wort, das leider von vielen Menschen falsch verstanden wird. Wahrheitlich handelt es sich in bezug auf diese Benennung nur um einen anderen Begriff für Künder, also um einen Menschen, der Dinge ankündigt, wie z.B. eben Prophetien resp. Ankündigungen usw., deren Inhalt sowohl selbst erarbeitet oder von anderen Quellen übernommen wird. Und wenn es heisst, dass ich der echte Prophet der Neuzeit sei, dann bezieht sich das darauf, dass ich ein, resp. der Künder bin, der schon vor vielen Jahrtausenden, und zwar bereits vor mehr als 13000 Jahren, angekündigt worden ist.

Dies hängt mit meiner Reinkarnationslinie zusammen, in die meine Geistform und mein Gesamtbewusstsein schon seit alters her eingeordnet sind, die zu verschiedenen früheren Zeiten als andere Persönlichkeiten die Propheten-Mission erfüllt haben, in deren endlicher Folge ich in der Neuzeit als neue und vorhergesagte sowie vorherbestimmte Persönlichkeit als Künder oder eben Prophet der Neuzeit hervorgegangen bin, der ich jedoch trotzdem nicht mehr und nicht weniger nur ein ganz normaler Mensch bin, wie jeder andere. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ich ein Mittler bin zwischen den Plejadiern/Plejaren sowie hohen Geistformen und den Erdenmenschen.

Zum Abschluss noch eine etwas indiskrete Frage. Wie fühlst du dich eigentlich bei den Menschen hier auf der Erde, obwohl deine ursprüngliche Heimat in weit höheren Regionen gelegen hat?

Die ursprüngliche Heimat liegt schon Jahrmilliarden in der Vergangenheit, nichtsdestoweniger jedoch fühle ich mich stets mit ihr verbunden, wobei ich nicht verhehlen kann, dass ich oft Sehnsucht danach habe. Nichtsdestoweniger jedoch bin ich hier auf der Erde zuhause und habe hier viele liebe Freunde in aller Welt. Das ändert aber trotzdem nichts daran, dass ich mich sehr oft äusserst einsam fühle, was aber nicht an meinen Freunden liegt, sondern eben an der geistigen und bewusstseinsmässigen Welt der Erdenmenschen allgemein, die eine grosse Diskrepanz bildet zu jener Welt, die meine ursprüngliche Heimat war und effective noch immer ist.