
Saalome gam naan ben uurda, gan njjber asaala hesporoona!
Friede sei auf der Erde, und unter allen Geschöpfen!
Einleitung
Im Frühjahr 1984 begannen die FIGU-Mitglieder in der Schweiz mit der sogenannten Friedensmeditation. Von unseren ausserirdischen Freunden von den Plejaren organisiert, sollte diese Friedensmeditation bezüglich der Zukunft der Erdenmenschheit eine Wende zum Besseren herbeiführen. Funktionieren sollte dies, indem durch das Aussenden kraftvoller und logischer Impulse ein Gegenpol zu jenem negativen"Kraftfeld" aufgebaut wird, das die Erde wie eine Glocke umhüllt und das die Menschen sowie die ganze Natur beeinflusst. Dieses negative Kraftfeld wurde (resp. wird) über Jahrhunderte hinweg durch ein religiös-sektiererisches, extremistisches und ausgeartetes Denken der Menschen aufgebaut. – Die Idee war also, mittels Hilfe von mehr als 3,5 Milliarden Menschen der Plejarischen Föderation via eine hoch über demSemjase-Silver-Star-Center schwebenden Telemeterscheibe und mittels anderer Einrichtungen kraftvolle "Gegenimpulse" auf der Erde auszusenden – mit offensichtlichem Erfolg, wie sich inzwischen herausgestellt hat. Diesbezüglich sollen die drei aufgeführten Auszüge aus Kontaktgesprächen mit Ptaah respektive Semjase Begründungen und Hintergrundinformation liefern.
Geisteslehre-Symbol Meditation
Da die Erdenmenschheit für den in erster Linie für den eigenen Zustand sowie auch für jenen des Planeten im Guten wie auch im Schlechten selbst verantwortlich ist und demgemäss auch für eine Heilung, ergeht hiermit der Aufruf an alle vernunftbegabten und verantwortungsbewussten Menschen, sich an der Friedensmeditation der FIGU zu beteiligen. Je mehr Menschen sich mitengagieren, desto grösser und machtvoller wird die positiv-neutrale Kraft! – Auch wenn wir keine Angstmache auslösen oder betreiben wollen: Die Gefahr eines dritten Weltenbrandes und anderen schlimmen Geschehnissen ist noch lange nicht gebannt! Noch für lange Zeit bedarf es daher weiterer grosser Anstrengungen in vielerlei Hinsicht, bis dereinst in ferner Zukunft die Erdenmenschheit als Gesamtheit in friedlicheren Bahnen denkt und handelt.
Da jede Wende zum Besseren (oder Schlechteren) stets nur von den Entscheidungen und Anstrengungen einzelner Menschen erarbeitet wird, muss es Leitmotiv vernünftig denkender Individuen sein, nicht die Hände in den Schoss zu legen und sich wie Schafe vom Herdentrieb der Masse schieben zu lassen, sondern das eigene Schicksal selber zu gestalten und zu leiten.
Wer nach dem dummen und menschenfeindlichen Spruch "Nach mir die Sintflut" lebt, und nicht nach dem Spruch "leben und leben helfen", dem sei der Hinweis auf den Weg mitgegeben, dass Wiedergeburt (Reinkarnation) nicht einfach eine spekulative, philosophische Theorie ist, sondern eine in Logik beweisbare Tatsache. Jeder Mensch wird wieder und wieder auf der Erde inkarnieren (unabhängig davon ob man dies wahrhaben will oder nicht) und dannzumal genau jene Welt vorfinden, die er oder sie in der Vergangenheit mitgestaltet hat – ganz gleich ob aktiv oder passiv, destruktiv oder konstruktiv.
Die Friedensmeditation in der Praxis
Wer kann mitmachen?
Mitmachen kann jeder Mensch, der über ein klares materielles Bewusstsein verfügt (keine Drogen; kein Alkohol; keine schwerwiegende psychische Krankheit, die das Bewusstsein beeinträchtigt).
Sehr wichtig ist, dass eine absolute Freiwilligkeit herrscht bezüglich des Mitmachens bei der Friedensmeditation. Diese darf also nicht verordnet werden, so z.B. einem Kind.
Ab welchem Alter kann jemand mitmachen?
Sobald ein Kind verstandesmässig fähig ist, die Belange zu verstehen und zu erfassen (wie gesagt aber nur dann, wenn eine Freiwilligkeit und Eigeninitiative gegeben ist).
Wann findet die Friedensmeditation statt?
Die Friedensmeditation dauert jeweils 20 Minuten und wird am 1. (massgebend ist der erste Samstag) und 3. Wochenende des Monats durchgeführt, und zwar
am Samstag um 18.30 und 20.00 Uhr MEZ (Normalzeit) resp. 19.30 und 21.00 Uhr (Sommerzeit)
am Sonntag um 20.00 Uhr MEZ (Normalzeit) resp. 21.00 Uhr (Sommerzeit).
Diese Zeiten sind genau einzuhalten (Tip: Atomuhr). Notfalls gilt der Grundsatz: Lieber ein bisschen zu früh beginnen als zu spät.
Wie meditiere ich?
Grundsätzlich empfiehlt es sich, vor der Durchführung jeglicher Form von Meditationen das Buch "Einführung in die Meditation" zu lesen (dies ist aber nicht zwingend erforderlich). Da das Werk allerdings erst in deutscher Sprache vorliegt, ist dies für viele Personen zur Zeit noch nicht möglich.
Der Meditationsvorgang als solcher besteht darin, dass man während den ganzen 20 Minuten immer wieder den Meditations-Satz leise vor sich hin flüstert oder spricht und sich dabei bemüht, keine Fremdgedanken zu hegen. Dies heisst, dass keinen andern und also meditationsfremden Gedanken nachgehangen werden soll, dass man sich also nur auf den Satz "Salome gam nan ..." konzentriert. Ertappt man sich dabei, dass anderen Gedanken nachgegangen wird, usw., dann wende man sich einfach wieder dem Meditationsspruch zu.
Sehr wichtig für das Funktionieren der Friedensmeditation ist es auch, dass der Spruch richtig betont und ausgesprochen wird, dass also nicht die falschen Silben betont werden.
Sie können sich hier den Beispiel-Satz anhören. Der Satz wird auf diese Art gesprochen:
"Saalome gam naan ben uurda, gan njjber asaala hesporoona!" Die Doppelvokale werden gedehnt ausgesprochen.
Sie können ausserdem eine Aufnahme einer Friedensmeditation im Semjase-Silver-Star-Center in unserem Online-Shop erwerben und hier einen kurzen Ausschnit der Meditation anhören.
Wie funktioniert die Friedensmeditation?
Der Meditationsspruch ist in lyranischer Sprache verfasst, einer Sprache also, die vor 13 500 und vor 289 000 Jahren von den alten Lyra-Wega-Abkömmlingen gesprochen wurde, als diese eine zeitlang auf der Erde lebten. Durch das gemeinsame Aussprechen (und Denken!) dieses Spruches werden in den Speicherbänken (der sogenannten Akasha Chronik), die die Erde umhüllen und die sämtliche Gedankenimpulse usw. aller Menschen gespeichert halten, die jemals auf der Erde gelebt haben, leben und noch leben werden, gewisse Impulse freigesetzt, die einerseits in den einzelnen Meditierenden wiederum unbewusste Impulse freisetzen, und die andererseits durch ihre Intensität (es beteiligen sich ja mehr als 3,5 Milliarden Ausserirdische an der Friedensmeditation; siehe Bericht weiter unten) negative Kraftfelder überlagern und zunehmend neutralisieren.
Durch die spezielle Sitz- und Handstellung entsteht ein Energiekreislauf, der dann mittels Meditationspyramide in Verbindung tritt mit den Energien aller andern zur gleichen Zeit Meditierenden.
Sitzhaltung, Hilfsmittel und Umgebung
Die Friedensmeditation wird vorzugsweise in kleinen oder grösseren Gruppen durchgeführt. Man kann sie aber auch allein absolvieren.
Als Hilfsmittel sollte eine Meditationspyramide verwendet werden. Sie dient als Konzentrationspunkt und Verstärker der persönlichen Gedankenschwingungen und als Relaisstation zum Kraftzentrum im Semjase-Silver-Star-Center in der Schweiz. Solche Pyramiden aus Kupfer (und gemäss den uns von den Plejaren gelieferten Angaben angefertigt) können im Semjase-Silver-Star-Center in der Schweiz gekauft oder selber hergestellt werden.
Die Meditationspyramide wird entweder auf einen Tisch gestellt (wenn man am Tisch sitzend meditiert) oder leicht erhöht auf einen Schemel auf dem Fussboden (das obere Ende der Antenne sollte sich in etwa auf Stirnhöhe befinden). Bei verschieden grossen Meditationsteilnehmern wird eine mittlere Höhe bestimmt.
Mittels eines Kompasses wird die Pyramide genau nach Norden ausgerichtet (Pyramidenkante), d.h. die einzelnen Ecken zeigen in die 4 Himmelsrichtungen.
Beim Meditieren in einer Gruppe (= zwei oder mehr Menschen) wird empfohlen, dass jemand das Kommando gibt für den Beginn und das Ende der Friedensmeditation.
Zur Sitzstellung:
Meditationsposition: mit Schemel Die Meditierenden sitzen entweder auf normalen Stühlen (keine Polstersessel oder ähnliches) um einen Tisch oder im Lotos-/Türken-/Schneidersitz beziehungsweise Knie- oder Fersensitz auf dem Boden, wobei ein kleiner Schemel oder ein Kissen, Decken usw. als Polster benutzt werden dürfen. Wichtig ist einfach, dass Wirbelsäule und Kopf während der gesamten Meditation entspannt und aufrecht gehalten werden können.
Der Mindestabstand zur Pyramide darf nicht unter 50 cm betragen, gemessen von der Brust bis zum Antennenstab.
Die um einen Tisch Sitzenden reichen sich die Hände und sind somit in einem geschlossenen Kreis miteinander verbunden. Die nach oben offene Handfläche der linken Hand fasst die rechte Hand des linken Sitznachbars, während die nach unten geöffnete Handfläche der rechten Hand die linke Hand des rechten Sitznachbars ergreift.
Bei einer Einzelmeditation am Tisch werden beide Arme vor sich hin gestreckt und die Fingerspitzen der auf dem Tisch liegenden und seitlich geöffneten Hände gegen die Pyramide hin gerichtet.
Bei der Meditation auf dem Boden können die nach oben offenen Handflächen auf die Knie gelegt werden, wobei die nach oben gekrümmten Fingerspitzen gegen die Stirn des Meditierenden weisen. Als andere Variante können jedoch die Hände auch mit der Handfläche nach unten auf die eigenen Oberschenkel gelegt werden, wobei die Fingerspitzen beim Knie liegen.
In einer weiteren Version für die am Boden Sitzenden (ab ca. 5-6 Personen) dient links der eigene Oberschenkel (oberhalb des Knies) und rechts der Oberschenkel des Nachbars als Stütze für die Hände (Handstellung wie unter Punkt 3 besprochen).
Die Meditation resp. das Sprechen des lyranischen Satzes erfolgt mit geschlossenen Augen.
Nach Ablauf der 20 Minuten, was durch ein abgedämpftes Signal (Tip: Tuch über Blumentopf) eines Küchenweckers o.ä. angezeigt werden kann, soll noch ca. 2-3 Minuten mit geschlossenen Augen in unveränderter Position "geruht" werden, bis das "Ja" der dazu bestimmten Person erfolgt.
Wichtig ist auch, dass sichergestellt wurde, dass man während der Meditation nicht gestört wird (kein Pager oder (Mobil-)Telefon, keine Besucher, kein laufender TV-Apparat, usw.)!
Ist die Friedensmeditation gefährlich?
Wenn man sich an die vorgegebenen Erklärungen und Anleitungen hält, ist die Friedensmeditation völlig ungefährlich und frei von Unannehmlichkeiten, evtl. abgesehen davon, dass bei ungeübten Personen auch mal die Beine einschlafen können, oder ähnliches.
Was sagten unsere ausserirdischen Freunde zum Thema Friedensmeditation?
136. Kontaktgespräch vom Dienstag, 14. Oktober 1980, 23.41 h
Billy Ich weiss, und so wird es wohl auch bleiben, denn die Menschen der Erde werden sich wohl kaum so schnell ändern und die Wahrheit akzeptieren, dass noch Änderungen herbeigeführt werden können, zum Besseren meine ich.
Semjase Trotzdem aber soll einiges versucht werden, um kommende und unausweichlich scheinende Geschehen zum Positiven zu ändern, worüber du aber noch nicht sprechen darfst, weil dies den Erfolg in Frage stellen könnte. Wir planen gegen Ende des Jahres 1983 oder um den Frühlingsbeginn 1984 herum eine wirksame Friedensmeditation einzuführen, zu Gunsten der Erde und deren Menschen und Geschehen, wobei die Bevölkerung von Erra und viele Angehörige unserer Föderation daran beteiligt sein werden, und zwar in einer Gesamtzahl, die mehr als 3,5 Milliarden Menschen umfasst, wodurch eine sehr gewaltige Macht entsteht, durch die die Menschen auf der Erde und ihr Handeln und somit ihre Geschehen beeinflusst werden sollen. Dadurch soll die Gesinnung der Erdenmenschen zum Positiven geändert und der Frieden gefördert und politische Wirrnisse gelöst werden, was auch zum Erfolg dessen führen soll, dass Russland und viele andere Länder frei von Diktatur werden sollen. Dies so ausgearbeitet und angeordnet durch den Hohen Rat, der eine erlaubte Einmischung diesbezüglich in die irdischen Belange in Form einer bestimmten kosmischen Klausel gefunden hat. Im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Friedensbemühungen soll dann auch die unmenschliche Mauer fallen, die Deutschland in zwei unterschiedliche Staaten trennt und die wieder vereint werden sollen. Auch alle Gruppenglieder sollen bei dieser Friedensmeditation mithelfen, wobei die Kraft und Initiative von jedem einzelnen Gruppenglied massgebend ist, wie auch die Mithilfe weiterer Menschen auf der Erde, die sich euch freiwillig anschliessen werden. Diesbezüglich aber darfst du nur über die Friedensmeditation und deren Friedenszweck sprechen, jedoch nicht über die namentlich genannten Belange, die ich dir eben erklärte. Würdest du dich nicht an diese Anweisung halten und doch nicht schweigen, dann würden alle Bemühungen gefährdet, und die ab 1987 zu erwartenden Erfolge würden ausbleiben oder sich gar ins Negative wandeln.
Billy Du hast Ideen. Natürlich sitze ich auf meinem Mund. – Doch – du denkst tatsächlich, dass die Diktaturen auf der Erde im nächsten Jahrzehnt ein Ende finden, und dass auch die DDR-Mauer niedergerissen wird?
Semjase Das ist so gut wie sicher, auch wenn noch immer ein dritter Weltkrieg drohen wird, nebst vielen anderen furchtbaren Geschehen verschiedenster Art. Wenn wir die Friedensmeditationen fleissig und systematisch sowie regelmässig durchführen, dann kann der Erfolg nicht ausbleiben, so sich ab dem Jahre 1987 die Dinge zu wandeln beginnen, und zwar zum Positiven. Jedoch erst im Jahre 1988 werden die ersten greifbaren und massiven Erfolge erkennbar werden, die sich innerhalb kürzester Zeit so festigen werden, dass im Jahre 1989 die ersten grossen Umstürze beginnen, die aber erst 1990 einen vorläufigen Höhepunkt finden werden. Doch ich erkläre dir noch einmal, dass du vorderhand darüber schweigen musst.
Billy Das werde ich. Ich will doch die ganzen kommenden Bemühungen nicht gefährden.
Semjase Die Zeit wird erweisen, inwieweit die Bemühungen Erfolg haben werden.
Billy Langsam steigt in mir Hoffnung hoch – und ich werde so schnell wie möglich alles in die Schublade meines Vergessens legen, damit nichts gefährdet wird.
Semjase Du darfst darüber reden, wenn sich die Ereignisse abzuzeichnen beginnen.
Billy Bis dahin habe ich alles vergessen. – Dann darf man ja bald wirklich erwarten, dass sich noch einige Lichtblicke im Bezuge auf eine weltweite Besserung der Freiheit und des Friedens ergeben, wenn nur erst das Ende der Achtzigerjahre näherrückt. Dann sieht die Welt etwas besser aus.
Semjase So ist es, doch nun muss ich gehen. Du bist zudem müde. Auf Wiedersehen.
Billy Gut, und recht lieben Dank, Mädchen. ...
232. Kontaktgespräch vom Freitag, 17. November 1989, 00.37 h
Ptaah ... Leider brachten unsere Kontakte bis zum 29. Januar 1986 nicht jenen Erfolg in allen Belangen, wie dies erhofft worden war, weshalb wir auch mit grossem Bedauern von euch schieden. Wir hofften aber, dass sich mit der Zeit doch noch alles zum Besseren wenden würde, so einerseits in der Gruppe und andererseits auch im Weltgeschehen, dies ja durch die von euch betriebene Friedensmeditation, bei der euch seither auch 511 Millionen Menschen unserer Völker auf Erra und deren 3,02 Milliarden Menschen aus den Völkern unserer Föderation galaxienweit unterstützen. Und tatsächlich, der Erfolg ist nicht ausgeblieben und hat seine Früchte zu tragen begonnen, so z.B. in Russland, in Polen, in der DDR, in Bulgarien, CSSR und Korea, denen noch andere Staaten folgen werden. Und zugetragen hat sich dies auch gemäss den Prophezeiungen, in denen geschrieben steht, dass der Frieden von Russland ausgehen wird. Und all diese unermesslich gewaltigen Erfolge sind einzig und allein auf eure Gruppe und alle jene euch Treuen auf der Erde sowie auf uns Erraner und unsere Föderationsfreunde zurückzuführen. Ihr umfasst auf der Erde z.Z. 3406 Friedensmeditationserfüllende, und ihr in dieser Anzahl dürft alleine darauf stolz sein, die einzig wirksame und richtige Friedensmeditation zu betreiben, die in den Menschen der Erde jene Friedensimpulse auslösen und den Frieden langsam Wirklichkeit werden lassen, wie diese in den Speicherbänken gelagert sind, von dort die Menschen treffen und von ihnen verstanden und zur Wirkung gebracht werden. Die Tatsache nämlich ist die, dass alle Friedensbemühungen auf der Erde, ob in politischer, religiöser, fanatischer (oder) angeblich esoterischer Form ebenso unwirksam sind, wie auch alle Versuche jener, die angebliche Medien oder sonstige angebliche Kontaktpersonen zu Geistern, Heiligen oder Ausserirdischen usw. sind. Alle ihre Bemühungen sind völlig sinn- und zwecklos, denn ihnen allen fehlt die wirkliche Möglichkeit, jene Dinge und jenes Wissen anwenden zu können, die erforderlich sind, um die erforderlichen Impulse in den Menschen erwecken zu können, wodurch sie diese zur Geltung und Wirkung bringen können. Auch fehlt ihnen das Wissen um die Zeit, zu der die Friedensmeditation pflichtgemäss getan werden muss und in der Mitwirkung unserer 3 ½ Milliarden Mitverpflichteten in freiwilliger Form zur gewaltigen Machtschwingung wird. Die Ehre um dieses Wissen und Können fällt allein eurer Gruppe zu und allen jenen Treuen, die zu euch halten und durch die wahrheitlichen Lehren langsam wissender werden und schöpfungsgerecht zu denken und zu handeln lernen. Auf der Erde gehören die Ehre und der Erfolg für die jetzt laufenden Friedensbemühungen der Regierungen und unzähliger Menschen einzig und allein den Mitgliedern eurer Gruppe und allen jenen 3381 Treuen, die in Ehrlichkeit, in Wahrheit und in Erkennung derselben zu euch halten und mit euch wirken – offen oder im Stillen.
Leider ist aber zu all diesen Friedenserfolgen und Freiheitserfolgen, die ja auch weitläufig sind, zu erwähnen, dass das Bittere damit nicht behoben ist, denn die Rückschläge werden nicht sehr lange auf sich warten lassen. Einerseits nämlich benehmen sich die nun aus eingeengten Gesetzen befreiten Menschen in allen Ländern derartig unvernünftig, dass die Regierungen bald wieder gezwungen sein werden, scharfe und einengende Massnahmen zu ergreifen, was leider auch wieder zu Blutvergiessen führen wird. Sehr viel Schuld daran tragen auch die westlichen und sogenannten freien Staaten, die Hass und Antipropaganda gegen die Oststaaten und auch die Südstaaten in Afrika und Amerika schüren, so leider auch in mörderischer Untergrundkriegsführung. Die grössten Schreier und Schadenbringenden sind dabei die Amerikaner sowie die Deutschen, nebst verschiedenen anderen und hauptsächlich westlichen Staaten, die annehmen, dass sie den Oststaaten Vorschriften und Vorhaltungen machen müssten, nebst dem, dass gewisse westliche Mächte untergründig in den Ostländern infam deren Regierungen verunglimpfen und unterwandern, durch Intriganten das Volk gegen ihre Regierungen aufhetzen und Unfrieden in jeder ihnen nur möglichen Form nähren. So wird sich alles leider wieder wandeln, und eines Tages werden wieder böse und blutvergiessend Kriege daraus entstehen. ...
246. Kontaktbericht vom Samstag, 19. Juni 1993, 23.17 h
Billy Dann eine weitere Frage, die sich auf den dritten Weltenbrand, auf den dritten Weltkrieg, bezieht. Lange Zeit war ja immer die Rede davon, dass ein dritter Weltenbrand drohe, und dass dieser so gut wie unausweichlich wäre. Gegen Mitte der Achtzigerjahre jedoch habt ihr immer mehr verlauten lassen, dass die Gefahr eines dritten Weltkrieges eingedämmt worden sei, wobei dies einerseits auf die von uns betriebene Friedensmeditation zurückzuführen sei, die von vielen Milliarden Menschen eurer Föderation zusammen mit uns getätigt wird, und andererseits auch darum, weil ihr gewisse Impulse auf die Erdenmenschen habt wirken lassen, die die Menschen zu vernünftigerem Denken anregten. Wie steht es nun heute mit der Gefahr eines dritten Weltkrieges?
Ptaah Gegenwärtig weisen keinerlei Fakten auf ein solches drohendes Geschehen hin, und wenn sich die gesamte diesbezüglich ergebenen Richtlinien der irdischen Regierungen und Menschen allgemein weiterhin im jetzt gegebenen Rahmen halten und weiterentwickeln, dann dürfte die Gefahr eines dritten Weltenbrandes eingedämmt sein. Der Erdenmensch ist jedoch noch immer ungeheuer wankelmütig, herrschsüchtig, selbstherrlich und unstet, weswegen nicht mit absoluter Sicherheit feststeht, dass nicht in später kommender Zeit wiederum ein Weltenbrand ausgelöst werden kann. Dringend erforderlich ist es nun, dass endlich gemäss dem Henoch-System multinationale Friedenskampf-Truppen erstellt werden, die sofort und unverzüglich weltweit immer und in jedem Land unverzüglich eingreifen und Frieden und Ordnung schaffen, wo Kriege oder Revolutionen drohen oder ausbrechen, oder wo Despoten und Diktatoren usw. ihr menschenunwürdiges Wesen treiben. Also aber müssten diese Truppen auch zuständig sein, um die Kriminalität und das organisierte Verbrechertum zu bekämpfen sowie verantwortlich sein dafür, dass alle zu ergreifenden Massnahmen zur Bekämpfung der Überbevölkerung strikte eingehalten werden. Darüber jedoch haben wir schon gesprochen in etwas anderem Rahmen.
Billy Danke. ...